Breitbandausbau https://tkt-vivax.de/ en Arbeitskreis Glasfaserausbau Deutschland (AK GAD) nimmt Arbeit auf https://tkt-vivax.de/kachelinhalt/arbeitskreis-glasfaserausbau-deutschland-ak-gad-nimmt-arbeit-auf <span>Arbeitskreis Glasfaserausbau Deutschland (AK GAD) nimmt Arbeit auf</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>In der Vorstellungsrunde der konstituierenden Sitzung am 21. Oktober 2021 begrüßten viele der Teilnehmer die Initiative des Breitbanddienstleisters tktVivax, der diese Plattform für den Informationsaustausch und den Know-how-Transfer ins Leben gerufen hatte. „Für viele Unternehmen ist das Thema Breitband echtes Neuland. Aber auch bei denen, die beim Glasfaserausbau bereits aktiv sind, besteht Bedarf, sich intensiv auszutauschen und voneinander zu lernen“, fasst Dirk Fieml, CEO der tktVivax Group, die Aussagen zusammen. Die Arbeit des AK GAD wird künftig durch einen Beirat begleitet, der sicherstellen soll, dass die inhaltliche Arbeit eng an den Interessen der Mitglieder ausgerichtet wird. </p><p>Für den Wissensaustausch und die Kommunikation im AK GAD wurde eine geschlossene Online-Plattform eingerichtet, die neben der Möglichkeit, individuelle Beiträge einzubringen, auch Chat-Funktionen, Foren, interne Kalender oder Cloud-Speicher bietet. Sie steht ausschließlich AK GAD-Mitgliedern zur Verfügung. Daneben wird der AK GAD künftig einen regelmäßigen Marktbericht zu Themen wie Technologien oder allgemeinen Markttrends herausgeben. Darüber hinaus soll der Know-how-Transfer über regelmäßige Webinare erfolgen, die für die Mitglieder ebenfalls kostenlos sind. </p><p><strong>Plädoyer für Nebeneinander von Förderung und eigenwirtschaftlichem Ausbau</strong></p><p>Die stark inhaltliche Ausrichtung des AK GAD wurde schon in der konstituierenden Sitzung deutlich. In einem Vortrag zur „Graue Flecken“-Förderung erläuterte Dirk Fieml nicht nur die Möglichkeiten, den Glasfaserausbau mithilfe öffentlicher Fördermittel zu finanzieren. Er zeige auch auf, dass es in vielen Fällen sinnvoll sein kann, den geförderten und den eigenwirtschaftlichen Ausbau zu kombinieren. Denn der Aufwand für die Beantragung der Fördermittel ist aufwändig und kostet Zeit, während ein eigenwirtschaftlicher Ausbau sehr kurzfristig gestartet werden kann. Da derzeit zudem immer mehr internationale Investoren auf den deutschen Breitbandmarkt drängen, steht auch das entsprechende Kapital zur Verfügung, den Glasfaserausbau beispielsweise über gemeinsame Netzgesellschaften voranzutreiben.</p><p><strong>Teilnehmer an der Gründungsversammlung:</strong><br />Bundesverband Breitbandkommunikation e.V., Bürgermeisteramt Karlsdorf-Neuthard, EWR AG, EWR Netz GmbH, Glasfaser SWR , Mainzer Stadtwerke Vertrieb und Service GmbH, Meridiam Glasfaser, RegioNet Schweinfurt GmbH, ropa GmbH &amp; Co. KG, Stadt Wuppertal, Stadt- und Überlandwerke GmbH Lübben, Stadtwerke Gotha GmbH, Stadtwerke Jena Netze GmbH, Stadtwerke Münster GmbH, Stadtwerke Reichenbach/Vogtland GmbH, Stadtwerke Sigmaringen GmbH, Stadtwerke Staßfurt GmbH, SWE Stadtwerke Erfurt GmbH, Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel, WiTCOM GmbH<br />Weitere Beitrittsanträge liegen bereits vor.<br /> </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Fri, 10/22/2021 - 10:13</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 22. Oktober 2021</strong></p><p>Mit einem breiten Themenspektrum hat der neugegründete Arbeitskreis Glasfaser Deutschland AK GAD jetzt seine Arbeit aufgenommen. Zu den Teilnehmern an der Gründungsversammlung gehörten neben 20 Stadtwerken, Kommunen und Netzbetreibern auch der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. Breko. Im Fokus der Arbeit stehen operative Fragen rund um den Ausbau, den Betrieb und die Vermarktung von Glasfasernetzen sowie der vor- und nachgelagerten Infrastruktur. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-07/logo_akgad_final.png" width="220" height="220" alt="AK GAD" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Fri, 22 Oct 2021 07:13:00 +0000 Admin 455 at https://tkt-vivax.de Stadtwerke Lauterbach starten bei Glasfaser durch https://tkt-vivax.de/kachelinhalt/stadtwerke-lauterbach-starten-bei-glasfaser-durch <span>Stadtwerke Lauterbach starten bei Glasfaser durch</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Parallel mit den begonnenen Vorarbeiten für den Ausbau werden jetzt mit Unterstützung von tktVivax die weiteren Ausbau-Cluster festgelegt und der Fahrplan für die nächsten Netzbaumaßnahmen erstellt. Damit steht bis Jahresende fest, in welcher Reihenfolge die mehr als 5.200 Hausanschlüsse in Lauterbach an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Bis dahin sollen auch die Preise und Produkte für Internetanschlüsse, Telefonie und Internetfernsehen definiert sein, damit die Stadtwerke GmbH zügig in die Vermarktung des Netzes einsteigen kann. „Wir werden unseren Kunden hier ausgesprochen attraktive Angebote für lichtschnelles Internet, Telefonie und IPTV machen, die gegenüber den großen Anbietern absolut konkurrenzfähig sein werden“, betont Heike Habermehl. </p><p>Auch die für die Versorgung notwendigen digitalen Prozesse sind bereits in Vorbereitung. Dazu gehört ein neues Internetportal, über das alle Anfragen, Bestellungen sowie der Service online abgewickelt werden. Die Verwaltung des Netzes und der Kunden sowie der Abrechnung wird zunächst als Full-Service über die tktVivax Group abgewickelt. „Auf diese Weise sind wir auch hier sofort arbeitsfähig, ohne ein aufwändiges IT-Projekt umsetzen und die entsprechenden Fachkräfte einstellen zu müssen. Der Vorteil: Das hier eingesetzte Breitband-Managementsystem DICLINA ist ein Standardprodukt, sodass wir zu einem späteren Zeitpunkt diesen Prozess jederzeit auch in unser Haus überführen und eigenständig abwickeln können“, erläutert Heike Habermehl.</p><p>Um den Eigenanteil der Stadtwerke an den Investitionen in das neue Netz zu senken, wird derzeit geprüft, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe das Projekt mit öffentlichen Mitteln gefördert werden kann. Denn seit diesem Jahr ist dies auch für kommunale Eigenbetriebe möglich. Auch Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller zeigt sich erfreut: „Mit der Umsetzung dieses Projekts wird ein wichtiger Standortfaktor für Lauterbach geschaffen und die Funktion der Kreisstadt Lauterbach als Mittelzentrum weiter ausgebaut. “Das dafür nötige sogenannte Markterkundungsverfahren wurde von den Breitbandspezialisten von tktVivax bereits eingeleitet. „Für uns ist das ein ausgesprochen spannendes Projekt, auch was die zeitliche Umsetzung angeht. Denn nach den ersten Vorbereitungen, die im Juli gestartet sind, geht das Projekt jetzt, nach nur zweieinhalb Monaten, in die heiße Phase, und das auf allen Ebenen. Aber wir sind optimistisch, dass spätestens an Weinachten die ersten Einwohner das superschnelle Internet in vollen Zügen genießen können“, freut sich Dirk Fieml, CEO der tktVivax Group, auf die kommenden Wochen und Monate.</p><p>Für interessierte Bürger gibt es unter der Web-Adresse www.glasfaser-lauterbach.de bereits eine Internetseite, auf der die aktuellen Informationen veröffentlicht sind.  </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Tue, 09/28/2021 - 10:43</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Lauterbach, 28. September 2021</strong></p><p>Die Stadtwerke Lauterbach werden in den kommenden Jahren das Glasfasernetz in Lauterbach flächendeckend ausbauen. Schon bis Weihnachten sollen die ersten 70 Haushalte im Stadtteil Reuters an die neue Breitbandversorgung angeschlossen werden. Das Projekt stieß bei der ersten Informationsveranstaltung vor Ort auf sehr großes Interesse und auch die ersten Hausanschlussverträge wurden bereits abgeschlossen. „Wir werden beim Glasfaserausbau jetzt richtig Gas geben. Denn schnelles Internet ist für unsere Region der zentrale Standortfaktor für die Zukunft. Deswegen bauen wir eigenwirtschaftlich aus“, erklärt Heike Habermehl, Geschäftsführerin der Stadtwerke Lauterbach GmbH. Um das Projekt schnellstmöglich umzusetzen, vertrauen die Stadtwerke auf die Expertise der tktVivax Group. „tktVivax besitzt fundierte Erfahrungen im Breitbandausbau und kann uns in allen Phasen des Projektes unterstützen, von der Planung über die Auswahl der richtigen Partner bis hin zur Umsetzungsbegleitung und der Entwicklung von entsprechenden Internetprodukten“, so Heike Habermehl. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-09/pnr46773-grosses-interesse-glasfaserausbau-in-lauterbach-startet-im-stadtteil-reuten.jpg" width="700" height="525" alt="tktVivax unterstützt Glasfaserausbau in Lauterbach" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Tue, 28 Sep 2021 07:43:48 +0000 Admin 454 at https://tkt-vivax.de Stadtwerke der Zukunft https://tkt-vivax.de/kachelinhalt/stadtwerke-der-zukunft <span>Stadtwerke der Zukunft</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Neues Geschäftsfeld: Breitband</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Ein existentiell wichtiger Standortfaktor ist die Möglichkeit zur Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien. Gebiete ohne Breitbandzugang werden im Wettbewerb der Lebens- und Wirtschafträume immer mehr abgehängt. Ein gut ausgebautes DSL- und Breitbandnetz ist heute so wichtig wie ein Straßen- oder Stromnetz. Auch für die Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft spielt die Telekommunikation eine zentrale Rolle. Die Umsetzung von Innovationen in wichtigen Bereichen wie Smart Energy, Smart City, IoT oder Cloud sind ohne leistungsfähige Glasfasernetze nicht möglich. Allerdings wurde der Ausbau der Netze durch die Netzbetreiber nach der Privatisierung und Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes meist unter rein betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten geplant. Dadurch hinkt in vielen ländlicheren Regionen der notwendige Breitbandausbau hinterher. Spätestens seit dieses Jahr in der Novelle des Telekommunikationsgesetzes ein Recht auf schnelles Internet beschlossen wurde, sind Kommunen und Stadtwerke vermehrt gezwungen, selbst aktiv zu werden. Doch hinter diesem Zwang steckt auch eine große Chance für die Erschließung eines neuen Geschäftsfeldes und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Sektorkopplung</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p><meta charset="UTF-8" /></p><p>Die Kunden haben hohe Anforderungen an Leistungen und wollen einen reibungsfreien Alltag. Im Bereich der E-Mobilität ist es beispielsweise für eine Kundin nicht ausreichend nur ein Elektroauto zu kaufen (Automobilindustrie). Sie möchte dieses auch Zuhause und an diversen Stellen in der Stadt oder Gemeinde laden können. Ohne den notwendigen Strom und die dazugehörige Anbindung an eine Netz- und Ladeinfrastruktur (Stromwirtschaft) ist ein E-Auto dementsprechend wenig sinnvoll für die Kundin. Auch das intelligente Management und Verknüpfen der Daten (Telcos) gehört mit zu dem Gesamtpaket E-Mobilität. Wo in der Vergangenheit Branchen oder „Sektoren“ getrennt voneinander gearbeitet haben, stecken heutzutage vor allem im Bereich Energie und Wärme, aber auch Verkehr und Industrie neue Wertschöpfungspotenziale in einer intelligenten Sektorenkopplung. So wird es immer notwendiger Elemente aus unterschiedlichen Branchen miteinander zu kombinieren und aufeinander abzustimmen, um den Kundinnen und Kunden einen wirklichen Mehrwert zu bieten. Im Zusammenspiel mit der Digitalisierung eröffnet Sektorenkopplung ganz neue Geschäftsmodelle abseits vom Versorgungsauftrag.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Kooperationen</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Durch die Liberalisierung der Versorgungsmärkte müssen Stadtwerke nicht nur Daseinsversorgungsverpflichtungen erbringen, sondern dabei auch noch wirtschaftlich leistungsfähig bleiben. Im Rahmen der Energiewende kommt die Aufgabe hinzu, eine weitreichende Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen zu leisten. Aufgrund der geringen Größe vieler Stadtwerke stehen sie vor der Problematik sich am Markt unter Wettbewerbern zu behaupten und den meist hohen Investitionskosten für neue Geschäftsmodelle. Eine Lösung für die Bewältigung der komplexen Herausforderungen sind Kooperationen. Durch einen Verbund von mehreren Stadtwerken oder Kommunen können Synergien hergestellt und genutzt werden. Die Digitalisierung bietet hier vielfältige Möglichkeiten zur Vernetzung und für gemeinsame Plattformlösungen. Auch Kooperationen mit Dienstleistern helfen Stadtwerken dabei, Kosten zu senken und Marktchancen zu nutzen. Besonders wenn es um die Erschließung neuer wettbewerbsorientierter Geschäftsfelder geht, wie dem Telekommunikationsmarkt, kann eine Zusammenarbeit mit Vordienstleistern oder einem Internet Service Provider (ISP) der zukunftsfähige Weg sein. Um schnell am Markt handlungsfähig zu sein, ohne von Anfang an das notwendige Know-how in den eigenen Reihen zu haben, kann ein Stadtwerk beispielsweise eine Kooperation mit der Vivax Solution GmbH eingehen. Die Vivax Solution übernimmt im Namen der Stadtwerke (befristet oder auf Dauer) die Aufgaben des ISP-Betriebs. So kann von Beginn an auf bewährte Prozesse zurückgegriffen werden, um einen reibungslosen und kundenorientierten Markteintritt zu gewährleisten.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Tue, 09/14/2021 - 11:04</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>14. September 2021 | Autorin: Nora Aust, Consultant Vivax Consulting GmbH</strong></p><p>Seit über zwei Jahrzehnten arbeiten wir in der tktVivax Group und bei Vivax Consulting nun schon mit Stadtwerken und Regionalversorgern zusammen und beraten diese. Über die vergangenen Jahre hinweg wird eines immer deutlicher: Auch die Branche der Versorgungswirtschaft steht nicht still. Ganz im Gegenteil. Die Energie- und Verkehrswende sowie die Digitalisierung stellen die Stadtwerke vor neue Herausforderungen, aber eröffnen auch neue Möglichkeiten. Digitalisierung, Smart City oder Smart Region, erneuerbare Energien und E-Mobilität, um nur einige Schlagworte zu nennen, die die Versorgungswirtschaft derzeit beschäftigen. Zudem verändern sich die Anforderungen an die Grundversorgung und damit einhergehend auch die Geschäftsfelder und Geschäftsmodelle für Stadtwerke. Längst gelten nicht mehr nur Strom, Gas und Wasser als Grundversorgungsbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger. Schnelles, flächendeckendes Internet zählt mittlerweile auch dazu. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/full-service-isp-betrieb-paralax.jpg" width="1920" height="1080" alt="Stadtwerke der Zukunft" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Tue, 14 Sep 2021 08:04:26 +0000 Admin 453 at https://tkt-vivax.de tktVivax Group ist Themenpartner für den Glasfaserausbau auf dem BDEW-Kongress 2021 https://tkt-vivax.de/kachelinhalt/tktvivax-group-ist-themenpartner-fur-den-glasfaserausbau-auf-dem-bdew-kongress-2021 <span>tktVivax Group ist Themenpartner für den Glasfaserausbau auf dem BDEW-Kongress 2021</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Neben der Themenpartnerschaft ist die tktVivax Group auch als einer der größten Aussteller auf dem BDEW-Kongress präsent. Hier zeigen die Toch-terunternehmen Vivax Consulting, Vivax Engineering und Vivax Net, wie sich Breitbandprojekte in allen Phasen von der Fördermittelberatung über die Umsetzung bis zum Betrieb optimal umsetzen lassen. Im Fokus stehen aber auch die Softwarelösungen der Vivax Solution GmbH: Mit DICLINA bietet die tktVivax-Tochter ein speziell auf die Anforderungen des Breitbandgeschäfts ausgerichtetes Kunden- und Netzmanagement-System. Damit haben die Service-Mitarbeiter nicht nur die Kunden, sondern auch alle IP-Adressen, Ressourcen, Standorte und die installierte Technik transparent im Blick. Über eine prozessorientierte Benutzerführung und die Möglichkeit, zahlreiche Konfigurationsschritte automatisiert abzuwickeln, kann mithilfe von DICLINA auch ein hohes Kundenaufkommen mit vergleichsweise wenigen Mitarbeiter bewältigt werden. Den Ausbau selbst haben alle Beteiligten über das Vivax Breitband-Cockpit immer aktuell im Blick. Das browserbasierte System zeigt dann den aktuellen Status in einer interaktiven Kartenansicht an. Über diffe-renzierte Suchmöglichkeiten und farbige Darstellungen unterschiedlicher Status können Problem- und Potentialzonen schnell erkannt und entspre-chende Maßnahmen eingeleitet werden.</p><p><strong>Auch die Prozesse für Digitalisierung optimieren</strong><br />Wer seine Prozesse optimieren will, muss sie zuerst einmal kennen. Mit Vivax Analytics ProCo zeigt Vivax Solution, wie sämtliche Unternehmensprozesse in Versorgungsunternehmen aus Organisations-, Kosten- und Kapazitäts-sicht zu bewertet werden können. Gleichzeitig entsteht eine Übersicht über die für die jeweiligen Tätigkeiten verwendeten IT-Werkzeuge. Die Grundlage dafür ist ein Prozessmodell, in dem bereits rund 600 versorgungstypische Geschäftsprozesse mit fast 7.000 zugeordneten Tätigkeiten in 170 Katego-rien je Sparte und Bereich hinterlegt sind. Dazu gehören Strom, Gas, Was-ser, Abwasser, Freizeiteinrichtungen, Telekommunikation, Parkierung, Pho-tovoltaik, Straßenbeleuchtung, Wärme, ÖPNV und Dienstleistungen.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Wed, 08/11/2021 - 11:43</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 11. August 2021</strong></p><p>Der Ausbau der Glasfasernetze in Deutschland birgt eine Vielzahl an Zukunftschancen für die Energie- und Versorgungswirtschaft. Die Smart Cities der Zukunft, die Sektorenkopplung oder das Stadtwerk als Digitalversorger mit ganz neuen Geschäftsmodellen: All dies funktioniert nicht ohne eine entsprechend ausgebaute Breitbandinfrastruktur. Wie der Ausbau der Glasfasernetze beschleunigt werden kann und welche Ausbaustrategien infrage kommen, diskutieren Vertreter von Stadtwerken, TK-Unternehmen und Breitbandspezialisten am Mittwoch, den 15. September 2021 ab 14 Uhr, im Themenschwerpunkt „Wenn nicht wir, wer dann? Glasfaserausbau in Deutschland" auf dem <a href="https://www.bdew-kongress.de/programm/programm"> BDEW-Kongress in Berlin </a>. „Die Förderstrategie des Bundes führt derzeit dazu, dass Mittel nicht abgerufen werden, weil vielerorts abgewartet wird, dass die Grenzen der ‚Graue Flecken-Förderung' bis 2023 stufenweise auf 200 Mbit angehoben werden. Gleichzeitig werden die Chancen für den eigenwirtschaftlichen Ausbau der Glasfasernetze viel zu selten genutzt, obwohl das Milliarden an Steuergelder einsparen könnte, ohne den Ausbau zu bremsen", fasst Dirk Fieml, CEO der tktVivax Group das Spannungsfeld der Diskussion zusammen.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-08/bdew-kongress_2021-gross.png" width="1088" height="506" alt="tktVivax ist Themenparter auf dem BDEW-Kongress 2021" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Wed, 11 Aug 2021 08:43:02 +0000 Admin 452 at https://tkt-vivax.de Der lokale Energieversorger, das ideale Telekommunikationsunternehmen https://tkt-vivax.de/kachelinhalt/der-lokale-energieversorger-das-ideale-telekommunikationsunternehmen <span>Der lokale Energieversorger, das ideale Telekommunikationsunternehmen</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Game-Changer Corona</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>All das änderte sich schlagartig im Frühjahr 2020: Das Coronavirus breitete sich binnen weniger Wochen auf der Welt aus. Was Jahrzehnte nicht funktionieren wollte, musste in wenigen Monaten gelingen. Studierende und Schüler bekamen Online-Unterricht, Business-Meetings wurden remote durchgeführt und Politiker trafen sich ebenfalls in virtuellen Räumen. Selbstverständlich gab und gibt es hierbei immer noch zahlreiche Herausforderungen, denen man sich stellen muss. Klar ist jedoch: Die Welt hat einen großen Schritt Richtung Digitalisierung gemacht, welchen Sie nicht mehr zurückgehen wird. </p><p>Videokonferenzen sind nur ein Beispiel für diese rapide Veränderung: Spezialisten der ganzen Welt können heute über die Telemedizin Ferndiagnosen stellen, Industrieanlagen prognostizieren eigenständig ihren Wartungsturnus und autonomes Fahren bringt Komfort und Effizienz in eine Vielzahl von Transportmitteln. Und das ist erst der Anfang. </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Glasfaser ist skalierbar</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Mit konventionellen Vorgehensweisen gelingt das meist nicht. Unspezifische oder wenig qualifizierte Fragestellungen oder eine fehlende Mitarbeiterintegration und sind typische Fehler einer solchen Prozessanalyse. Stattdessen müssen Faktoren wie Qualität, Zeit, Kosten und Mitarbeiterzufriedenheit sorgfältig abgestimmt werden, damit am Ende ein effizienter Prozess herauskommt.</p><p>Dafür werden aber in erster Linie die Erfahrungen der Mitarbeiter benötigt. Denn nur die wissen genau, wann welcher Arbeitsschritt erledigt wird, wann er mit welcher Schnittstelle aus welchen Gründen korrespondiert, wo Probleme auftreten und was einfach gar nicht funktioniert. </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Prozessanalyse als Ausgangsbasis</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Entscheidende Grundlage für die Umsetzung all dieser gegenwärtigen und zukünftigen Innovationen ist jedoch eines: <strong>Eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung – und zwar im Download- UND im Upload-Bandbreitenbereich.</strong> <strong>Die notwendigen technischen Voraussetzungen existieren bereits in Form der Glasfaser. </strong>Die Glasfaser ist unendlich skalierbar und bietet symmetrische Bandbreiten für Up- und Download. Der erste Schritt der technologischen Grundlage ist also bereits getan. Im zweiten Schritt gilt es, alle Privat- und Gewerbeadresspunkte im betrachteten Gebiet so effizient wie möglich mit einem solchem Glasfaseranschluss zu versorgen. </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Das Stadtwerk, der Digitalversorger</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Hier kommen lokale Versorgungsunternehmen ins Spiel: Diese betreiben schon seit Jahrzehnten Strom- und Gasnetze . Wissen rund um die Planung, den Bau und die Instandhaltung von Netzinfrastrukturen ist vorhanden, die richtigen lokalen Ansprechpartner sind bekannt und der Unternehmensname gilt in der entsprechenden Region ohnehin als DER Ansprechpartner für Versorgungsthemen. Und das Beste daran: Der Einstieg in die Telekommunikationsbranche ist für Versorgungsunternehmen jetzt schon ausgesprochen wirtschaftlich. Nicht nur in Anbetracht der eingangs formulierter Entwicklung. Zahlreiche weitere – heute noch unbekannte – Innovationen werden dazu führen, dass sich diese Investition langfristig mehr als nur auszahlt. </p><p>Selbstverständlich muss noch viel Wissen rund um die Breitbandsparte aufgebaut und sich für ein detailliertes Geschäftsmodell entschieden werden: Möchte ich lediglich eine passive Netzinfrastruktur oder möchte ich Netzbetreiber werden? Inwieweit bin ich in der Umsetzung auf externe Hilfe angewiesen? Welche Synergien lassen sich mit den aktuellen Bereichen meines Unternehmens herstellen? </p><p>Das alles sind sicherlich keine einfachen Fragen, wir haben aber einfache und klare Antworten. Es ist Zeit für eine lukrative und innovative Zukunft. <br /> </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Tue, 08/03/2021 - 14:53</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>4. August 2021 | Autor: Leon Acht, Consultant Vivax Consulting GmbH</strong></p><p>Angebote für Webkonferenzen gibt es beinahe schon seit fast 20 Jahren. Skype wurde 2003 gegründet, TeamViewer 2005 und Zoom Video Communications existieren beispielsweise seit 2011. Trotzdem bekam man als Nutzer in der Vergangenheit des Öfteren den Eindruck, als seien diese Softwarelösungen nicht ausgereift, fehlerhaft und schlecht zu bedienen. Auf der Nachfrageseite behaupteten Institutionen weltweit, sich seit einigen Jahren mit der Digitalisierung ihrer Prozesse auseinanderzusetzen. Trotzdem schien es dennoch so, als seien Home-Office oder Meetings über Webkonferenzen Privilegien für Mitarbeiter besonders „innovativer“ Institutionen. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-08/stadtwerke.jpg" width="1024" height="438" alt="Stadtwerke als Digitalversorger" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Tue, 03 Aug 2021 11:53:20 +0000 Admin 451 at https://tkt-vivax.de Open Access: Ein Wasserhahn statt drei! https://tkt-vivax.de/kachelinhalt/open-access-ein-wasserhahn-statt-drei <span>Open Access: Ein Wasserhahn statt drei!</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Ein Netz für alle</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Der Glasfaserausbau kommt nur schleppend voran und dass der eigenwirtschaftliche Ausbau notwendig ist, um die Digitalisierung zu beschleunigen, ist unbestritten. Das anfänglich hohe Investitionsvolumen von Glasfaserprojekten schreckt Stadtwerke jedoch oft davon ab, das Breitbandgeschäftsfeld offensiv zu erschließen. Um den eigenwirtschaftlichen Ausbau attraktiv zu machen, muss sich diese Investition aber für ein Stadtwerk rentieren. Vor diesem Hintergrund sind Open-Access-Modelle besonders geeignet, den Glasfaserausbau im Stadtwerkebereich investitionsfreundlicher zu gestalten. </p><p>Das Open-Access-Modell ist grundsätzlich einfach zu erklären: Ein Unternehmen baut ein passives oder aktives Glasfasernetz aus und stellt die Nutzung der Infrastruktur einer beliebigen Anzahl von Dienstanbietern freiwillig gegen Gebühr zur Verfügung.<br /> </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Bessere Auslastung</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Eine höhere Netzauslastung verbessert die gesamte Wirtschaftlichkeit eines Breitbandnetzes und sorgt damit für einen schnelleren „Return-on-Invest“ beim Open-Access-Anbieter. Hinzu kommt, dass das Vorhandensein mehrerer Diensteanbieter und eine größere Glasfaserproduktvielfalt zu einer höheren Akzeptanz beim Bürger beiträgt. Die Öffnung eines Netzes beeinflusst nachhaltig die Take-Up-Rate und ermöglicht es, einen Markt „gemeinsam“ zu erschließen. Geringere Margen werden bei diesem Modell durch die viel tiefere Marktdurchdringung wiedergutgemacht. </p><p>Stadtwerke können hierzu verschiedenste Open-Access-Modelle mit unterschiedlich tiefer Wertschöpfung wählen, wie etwa Dark-Fiber-Verpachtung, Bit-Strom-Zugang, oder Dienste (White-Label). Zudem sind verschiedenste Kooperationsmöglichkeiten machbar. </p> <span class=" image-align text-align-center grossesbild" align="center"><img style="" src="/sites/default/files/Netzauslastung.jpg" alt="Durch Open-Access steigt die Netzauslastung und Wirtschaftlichkeit von Glasfasernetzen" title="Open Access steigert Auslastung" typeof="foaf:Image" /></span> <div class=" c-text c-font-16 c-font-regular text-center" style=" text-align:center;"><p><em>Durch Open-Access steigt die Netzauslastung und Wirtschaftlichkeit von Glasfasernetzen</em></p></div> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Prozesse müssen laufen</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Daher ist es nur sinnvoll, sich von Glasfasermonopolen zu lösen und kommunale Netze für mehrere Anbieter, die kooperieren wollen, zu öffnen. Bei einer gemeinsamen Nutzung von Glasfaserinfrastrukturen ist es jedoch wichtig darauf zu achten, dass das Faserkonzept (u.a. Reserve für zusätzlichen Bedarf), sowie die Übergabepunkte, Resale-Schnittstellen und das Netzmanagement spezifisch an das angewendete Open-Access-Modell/die Open-Access-Kooperation angepasst sind. Hinzu kommen komplexere Anforderungen an Prozesse und Betrieb (z.B. Service, Traffic). Denn Schlüsselfaktor für den Open-Access-Betrieb ist ein hoher Automatisierungsgrad für Open-Access-Anbieter und ihre Kooperationspartner.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> FTTH ist Voraussetzung</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Ein FTTH-Netz ist obligatorisch, da dieses die beste Leistungsfähigkeit und Konnektivität für ein offenes Netz bietet. In die Überlegungen sollte zudem unbedingt die Netzarchitektur mit aufgenommen werden. So bringt die P2P-Technologie eine höhere Zuverlässigkeit und bessere Skalierbarkeit. Vor allem bietet sie eine wesentlich größere Flexibilität als PON, insbesondere um zukünftigen Anforderungen von Open-Access-Partnern zu genügen. </p><p>Zwar sind Glasfasernetze eine Generationeninvestition, doch mit der richtigen Open-Access-Strategie versprechen diese zukunftssicheren Einkünfte und sogar größere Margen als das bisherige Stammgeschäft von EVUs. Die Frage ist nicht, ob man Open-Access betreibt, sondern wie.<br />Stadtwerke sollten besonders in Anbetracht geringerer Markteintrittsbarrieren, besserer Effizienz und einer allgemeinen Ausbaurisikoverringerung Open-Access als strategische Entscheidung in Erwägung ziehen und damit auf dasselbe bewährte Prinzip wie im Energiemarkt setzen.<br /> </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 07/26/2021 - 16:48</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>27. Juli 2021 | Autor: David Hetz, Consultant Vivax Consulting GmbH</strong></p><p>Man stelle sich vor: Hätte man damals das Wassernetz genauso ausgebaut, wie derzeit viele Glasfasernetze, dann hätten heute die Verbraucher in den Städten mehrere Wasserhähne an einem Waschbecken zur Verfügung. Bewohner in „unwirtschaftlichen“ Regionen hingegen würden gar kein fließendes Wasser bekommen. </p><p>Während der Energiemarkt längst liberalisiert ist und diskriminierungsfreie Netzzugänge bestehen, herrschen im TK-Markt immer noch ein Strukturwettbewerb und parallele Netze vor. Zwar werden sogenannte Open-Access-Modelle im Stadtwerkeumfeld oft debattiert und hier und dort auch umgesetzt. Jedoch kommen diese Modelle in der Branche noch immer zu kurz, obwohl sie signifikante Skaleneffekte versprechen.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/produktentwicklung" hreflang="en">Produktentwicklung</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-07/viv-openaccess.jpg" width="1024" height="517" alt="Open Access Netze" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Mon, 26 Jul 2021 13:48:40 +0000 Admin 450 at https://tkt-vivax.de tktVivax gründet Arbeitskreis Glasfaserausbau Deutschland (AK GAD) https://tkt-vivax.de/kachelinhalt/tktvivax-grundet-arbeitskreis-glasfaserausbau-deutschland-ak-gad <span>tktVivax gründet Arbeitskreis Glasfaserausbau Deutschland (AK GAD)</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>„Der Glasfaserausbau ist das derzeit größte Infrastrukturprojekt in Deutschland. Betroffen davon sind alle kommunalen Körperschaften, die Mehrzahl der Stadtwerke sowie zahlreiche weitere Unternehmen und Institutionen. Oft fehlt es aber am entsprechenden Know-how und geschulten Fachkräften, um mit dieser Herausforderung adäquat umgehen zu können. Diese Wissenslücke wollen wir füllen", umreißt Dirk Fieml, Geschäftsführer der tktVivax GmbH, die Aufgaben des AK GAD.</p><p>Eigenwirtschaftlicher versus geförderter Netzausbau, Open-Access- oder geschlossene Netze, White-Label-Partnerschaft oder Aufstellung als ISP: Im Zuge des Glasfasernetzausbaus müssen zahlreiche Fragen im Vorfeld geklärt werden, wenn das neue Netz am Ende auch ein wirtschaftlicher Erfolg werden soll. „Hier agiert der AK GAD als Lotse und sorgt für Orientierung, um dabei zu helfen, Fehlentscheidungen zu vermeiden", so Dirk Fieml.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Tue, 07/20/2021 - 14:05</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 21. Juli 2021</strong></p><p>Mit dem Arbeitskreis Glasfaserausbau Deutschland (AK GAD) hat die tktVivax Group jetzt eine Initiative ins Leben gerufen, die helfen soll, den flächendeckenden Ausbau von Breitbandnetzen zu erleichtern. Im Fokus der Arbeit stehen operative Fragen rund um den Ausbau, den Betrieb und die Vermarktung von Glasfasernetzen sowie der vor- und nachgelagerten Infrastruktur. Der AK GAD agiert dabei vornehmlich als Plattform für den Informationsaustausch und den Know-how-Transfer. Dabei sieht sich der Arbeitskreis ausdrücklich nicht als Konkurrenz zu bestehenden Verbänden, sondern unterstützt deren Arbeit aktiv. Weitere Informationen und Anmeldung erhält man u.a. über die Homepage <a href="https://www.tkt-vivax.de/ihr-digitaler-weg-ubersicht" target="_blank">https://www.tkt-vivax.de/ihr-digitaler-weg-ubersicht</a> .</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-07/logo_akgad_final.png" width="220" height="220" alt="AK GAD" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Tue, 20 Jul 2021 11:05:44 +0000 Admin 449 at https://tkt-vivax.de Neues tktVivax-Gruppenunternehmen: Vivax Net verantwortlich für Bau, Montage und Betrieb von Glasfasernetzen https://tkt-vivax.de/kachelinhalt/neues-tktvivax-gruppenunternehmen-vivax-net-verantwortlich-fur-bau-montage-und-betrieb <span>Neues tktVivax-Gruppenunternehmen: Vivax Net verantwortlich für Bau, Montage und Betrieb von Glasfasernetzen</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p style="text-align:start; margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:22px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><font size="2"><font color="black"><font face="Arial"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:20px"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Mit der neuen Tochtergesellschaft deckt die tktVivax Group nun alle Aspekte des Breitbandausbaus ab. Dabei unterstützt die Vivax Consulting GmbH mit ihrem ganzheitlichen Beratungsansatz Unternehmen dabei, sich für die vielfältigen Herausforderungen der Digitalisierung zu rüsten. Die Vivax Engineering GmbH begleitet die Unternehmen von der Fördermittelberatung, Netzplanung <span style="letter-spacing:-0.05pt">und Umsetzungsbegleitung. Die Vivax Solution GmbH liefert die dazu notwendigen IT-Werkzeuge vom Prozesscontrolling bis zum Breitbandkunden- und -netzmanagement.</span> Und die Vivax Net GmbH kümmert sich nun um die konkrete Ausführung bis zur Inbetriebnahme eines Glasfasernetzes. „Damit sind wir heute so breit im Bereich Digitalisierung für unsere Kunden aufgestellt, wie wohl kein anderes Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Unsere Kunden haben damit einen unabhängigen Partner, der die jeweils am besten passende Lösung entwickeln kann“, erklärt Dirk Fieml.</span></span></span></span></font></font></font></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start; margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:22px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><font size="2"><font color="black"><font face="Arial"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:20px"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Die Vivax Net arbeitet neben den eigenen Mitarbeitern mit leistungsfähigen Tiefbau- und Montageunternehmen im Bereich Netzebene 3 und 4 zusammen. Das Leistungsspektrum reicht von herkömmlichen Kabelschachtanlagen oder Micropipe-Systemen für Backbone- und Stadtnetze über die Einbringung von Kupfer- und Lichtwellenleiter-Kabeln mit Winden oder Blow-Fiber-Technik bis hin zur Montage von Hauptverteilern, Verbindungs- und Abzweigmuffen, Kabelverzweigern und Hausübergabepunkten. Dazu übernimmt Vivax Net auch die Qualitätssicherung inklusive Systemgarantie. Zweiter Schwerpunkt sind Indoor-Daten- und Gebäudenetze: Ob Industrieanlagen, Büronetzwerke oder Netzebene 4 in Wohngebäuden übernimmt Vivax Net die Installation, Wartung und Betrieb.</span></span></span></span></font></font></font></span></span></span></span></span></span></span></span></p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Fri, 07/09/2021 - 10:58</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 9. Juli 2021</strong></p><p>Mit der Gründung der Vivax Net GmbH rundet die tktVivax Group jetzt ihr ganzheitliches Portfolio an Produkten und Dienstleistungen rund um den Auf- und Ausbau von Glasfasernetzen ab. Die neue Tochter konzentriert sich dabei auf die Themen Tiefbau und Montage von Breitbandnetzen. „Unser Anspruch war es von Anfang an, unsere Kunden von den ersten Planungen bis hin zum Betrieb eines Glasfasernetzen zu unterstützen und für jeden Aspekt des Breitbandausbaus Teams mit den jeweils besten Spezialisten zusammenzustellen. Mit Vivax Net sorgen wir nun dafür, dass auch bei der Umsetzung eines Glasfasernetzes alles im Sinne unserer Kunden läuft", erläutert Dirk Fieml, Vorsitzender der Geschäftsführung der tktVivax GmbH, die Positionierung. Das neue Unternehmen ist ein Joint Venture von Gesellschaftern der tktVivax und der fms Fernmeldeservice GmbH, Ilmenau, die ebenfalls seit mehr als 20 Jahren im Breitbandausbau aktiv ist und ihre entsprechende Expertise in das neue Unternehmen einbringt. Die Geschäftsführung übernehmen tktVivax-CTO Florian Donath und der fms-Geschäftsführer Dirk Möller.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/betrieb" hreflang="en">Betrieb</a> , <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/montage" hreflang="en">Montage</a> , <a href="/taxonomy-categories/tiefbau" hreflang="en">Tiefbau</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/tkt%20header%20outdoor%20linientechnik%20final%20300_0.jpg" width="2000" height="676" alt="Vivax Net" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Fri, 09 Jul 2021 07:58:48 +0000 Admin 447 at https://tkt-vivax.de Breitband-Cockpit: Alle Details des Ausbaus aktuell im Blick https://tkt-vivax.de/kachelinhalt/breitband-cockpit-alle-details-des-ausbaus-aktuell-im-blick <span>Breitband-Cockpit: Alle Details des Ausbaus aktuell im Blick</span> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Wed, 06/16/2021 - 16:13</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 17. Juni 2021</strong></p><p>Mit dem neuen Breitband-Cockpit von Vivax Solution ist der aktuelle Status eines Breitband-Projektes jederzeit online abrufbar. Die tktVivax-Tochter bietet damit eine Lösung, die das Monitoring der Ausbaumaßnahmen auch in komplexen Projekten quasi in Echtzeit möglich macht. Die dazu notwendigen Daten können aus den Systemen der Tiefbau- und Montageunternehmen oder anderen Kooperationspartnern übernommen werden. Das browserbasierte System zeigt dann den aktuellen Status in einer interaktiven Kartenansicht an. Über differenzierte Suchmöglichkeiten und farbige Darstellungen unterschiedlicher Status können Problem- und Potentialzonen schnell erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Zum Einsatz kommt das Vivax Breitband-Cockpit unter anderem im Gigabitkompetenzzentrum Heilbronn-Franken, dem derzeit größten eigenwirtschaftlich finanzierten Glasfaserprojekt in Deutschland. Hier erhalten alle der rund 90 beteiligten Gemeinden dieser Region Zugriff und können so die Fortschritte des Ausbaus immer aktuell im Auge behalten.</p> <p>In der interaktiven Kartenansicht werden sämtliche vorhandenen Adressen mit dem jeweiligen Status dargestellt. Die Adresspunkte in der Karte lassen sich anhand verschiedener Kriterien filtern. Zur besseren Visualisierung werden unterschiedliche Status durch verschiedene Farben hervorgehoben.  Das Breitband-Cockpit verfügt über eine zusätzliche Heatmap-Kartendarstellung. Damit können Hotspots von Adressen, die denselben Status haben, visualisiert werden. Für die Suche stehen ausgefeilte Techniken für kartenbasierte Suchstrategien zur Verfügung. Dazu gehören Polygon- Umkreis- und Routensuchen, mit denen Adress- und Leistungsdaten gezielt abgerufen und dargestellt werden können.</p><p>Die KPIs (Key Performance Indicators) zu Angebotsstatus und Baustatus werden in einem eigenen Dashboard angezeigt. Damit haben alle Projektbeteiligten einen schnellen Überblick und können im Bedarfsfall zeitnah einschreiten. Jeder Anwender wird dabei bestimmten Berechtigungsgruppen zugeteilt, so dass die Zugänge zum System individuell gesteuert werden können. Für die Integration von Drittsystemen stehen Schnittstellen bereit, über die Daten automatisiert in das Breitband-Cockpit übernommen werden. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/montage" hreflang="en">Montage</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/tiefbau" hreflang="en">Tiefbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-06/breitband-cockpit_0.png" width="1924" height="1436" alt="Das Vivax Breitband-Cockpit" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Wed, 16 Jun 2021 13:13:13 +0000 Admin 408 at https://tkt-vivax.de Gigabit-Kompetenzzentrum: Eines für alle https://tkt-vivax.de/kachelinhalt/gigabit-kompetenzzentrum-eines-fur-alle <span>Gigabit-Kompetenzzentrum: Eines für alle</span> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 06/07/2021 - 14:28</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Heilbronn, 7. Juni 2021</strong></p><p>Bislang lag die Region Heilbronn-Franken beim Breitbandausbau deutlich unter dem Landesdurchschnitt in Baden-Württemberg. Das soll sich nun schnell ändern. Dafür hat die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) mit Unterstützung der Breitbandspezialisten von tktVivax und PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft (PwC Legal) ein zentrales Gigabit-Kompetenzzentrum ins Leben gerufen, über dass der Ausbau zentral unterstützt und gesteuert werden soll. Bisher einzigartig: Der Ausbau soll fast flächendeckend eigenwirtschaftlich umgesetzt werden.</p><p><em>Erschienen in der Kommune21 - Ausgabe Mai 2021 - Autor: Uwe Pagel, Geschäftsführer Press'n'Relations GmbH</em></p> <p>Mit 4.765 Quadratkilometern ist die Region Heilbronn-Franken die flächenmäßig größte in Baden-Württemberg. Mehr als 900.000 Menschen leben in den 111 Kommunen, knapp 64.000 Unternehmen machen diese Region zu den wirtschaftsstärksten in Deutschland. Nach den bislang gültigen Ausbauzielen sollten diese Unternehmen bis 2027 flächendeckend an das Glasfasernetz angeschlossen sein, für 95 Prozent der Privathaushalte galt dieses Ziel bis 2032. „Galt“, denn der Breitbandausbau soll durch das neue Gigabit-Kompetenzzentrum deutlich an Fahrt aufnehmen.  </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Eigenwirtschaftlicher Ausbau</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Dazu beitragen soll auch die Tatsache, dass der Ausbau des Glasfasernetzes in der Wirtschaftsregion weitestgehend eigenwirtschaftlich umgesetzt wird. „Ein Bremsklotz für den Breitbandausbau in Deutschland ist, dass er meist abhängig von Fördermitteln angegangen wird. Gefördert werden aber bisher nur die ‚weißen‘ und jetzt auch die ‚grauen‘ Flecken, die über den Schwellenwerten liegenden Haushalte und Gewerbekunden darüber bleiben aber unberücksichtigt. Die Antragswege sind zudem lang und aufwendig, so dass von den zur Verfügung stehenden Milliarden bislang nur ein Bruchteil abgerufen wurde“, erklärt Dirk Fieml, Geschäftsführer der tktVivax GmbH, die die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken in Sachen Breitband berät. Statt punktueller Ansätze wurde für die Region deswegen eine flächendeckende Analyse, inklusive einer Clusterplanung für alle Landkreise und Kommunen aufgestellt. „Auf diese Weise wurde es möglich, Partner wie die Deutsche Giganetz GmbH für einen eigenwirtschaftlichen Ausbau zu gewinnen. Denn stark bewertete Regionen gleichen diejenigen aus, die weniger Potenziale bieten, so dass die Durchschnittsbewertung über die gesamte Fläche hinweg positiv ausfällt“, so Fieml weiter. „Ein weiterer Pluspunkt: Der Eigenanteil von zehn Prozent in Baden-Württemberg, der bei einer Bundes- und Landesförderung verpflichtend ist, fällt für die beteiligten Kommunen weg. Auf diese Weise ersparen wir dem Steuerzahler Millionen und bauen das Glasfasernetz schneller und zudem lückenlos aus.“ </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Zentraler Dienstleister</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Eines der zentralen Ziele des neuen Kompetenzzentrums ist es, die Aufwände für die beteiligten Kommunen zu minimieren. Diese greifen zentral auf die Breitbandexpertise der Spezialisten von tktVivax zu. „Die Idee ist es, wo immer möglich Synergieeffekte zu nutzen. Durch eine aktive Begleitung der Kommunen beim Ausbau vor Ort können sie Ressourcen einsparen. So sorgen wir für Transparenz und eine maximale Effektivität“, beschreibt Dirk Fieml den Ansatz.</p><p>Ein ganz wesentliches Element bei der Unterstützung sind beispielsweise Musterverträge, auf die alle 111 Kommunen zugreifen können. Diese wurden durch PwC Legal erarbeitet und sind rechtlich abgesichert. Eine zusätzliche Prüfung wird so überflüssig, für die Kommunen entstehen dadurch keine Kosten. Auch der Aufwand für Genehmigungs-, Abstimmungs- und Bau-Prozesse wird durch ein standardisiertes Vorgehen deutlich erleichtert. Wird Expertise vor Ort benötigt, kann diese einfach im Gigabit-Kompetenzzentrum abgerufen werden, die entsprechenden Mitarbeiter klären dann alle offenen Fragen. Gleichzeitig werden aber auch die bestehenden Kompetenzen der beteiligten Landkreise Main-Tauber, Hohenlohe, Schwäbisch Hall sowie die Stadt und der Kreis Heilbronn aktiv in die Arbeit des Gigabit-Kompetenzzentrums über ihre jeweiligen Breitbandkoordinatoren oder Zweckverbände aktiv in die Arbeit des Kompetenzzentrums eingebunden. Damit wird der Aufbau von unnötigen Parallelstrukturen verhindert. </p><p>Wie der Ausbau vorangeht, können alle beteiligten Gemeinden und Körperschaften quasi live verfolgen. Denn das Gigabit-Kompetenzzentrum stellt mit dem „Breitbandradar-Cockpit“, das von der tktVivax-Tochter Vivax Solutions entwickelt wurde, ein Portal zur Verfügung, über das die einzelnen Gemeinden fast in Echtzeit sehen, welche Haushalte bereits angeschlossen sind und wie die Vermarktung vorankommt.<br /> </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Standards sicherstellen</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Das Gigabit-Kompetenzzentrum ist auch der zentrale Ansprechpartner für die am Ausbau beteiligten Unternehmen, wie etwa den Telekommunikationsanbietern. So kann es Qualitätsstandards sowohl in technischer als auch in rechtlicher Hinsicht sicherstellen. Das wurde mit Unterstützung von tktVivax und PwC schon im Vorfeld der Gründung durch das Markterkundungsverfahren beispielsweise mit der Deutsche GigaNetz GmbH erreicht. Festgelegt wurden etwa eine feste Ausbaureihenfolge, eine Open-Access-Zusage zu angemessenen Preisen oder auch Regelungen, was passieren soll, wenn die angepeilte Vorvermarktungsquote verfehlt wird. Auch technische Details wie eine Mindestverlegungstiefe von 60 Zentimetern oder ein Point-to-Point-Netzkonzept bis in jede Wohnung mit zwei Fasern pro Wohneinheit und zwei Reserve-Fasern pro Gebäude wurden so im Vorfeld geregelt. „Wichtig ist hierbei, kompetente Partner zu haben, die ganzheitlich die Region erschließen, um das sogenannte Cherry-Picking zu vermeiden“, so Dr. Andreas Schumm, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken. </p><p>Um schnell arbeitsfähig zu werden, wurde das Gigabit-Kompetenzzentrum unter dem Dach der Wirtschaftsförderung Heilbronn Franken GmbH angesiedelt. Das Personal wird im ersten Jahr von tktVivax und PwC gestellt. Damit stehen die fachlichen Kompetenzen vom Start weg zur Verfügung und müssen nicht erst aufgebaut werden.<br /> </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Ganzheitlicher Ansatz beschleunigt Ausbau</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>„Statt Einzelprojekten wird nun eine ganzheitliche Erschließung in der Region Heilbronn-Franken umgesetzt und eine schnelle Realisierung auf Basis zukunftsfähiger Techniken ermöglicht - und dies alles zu attraktiven Verbraucherpreisen“, fasst Dr. Andreas Schumm zusammen. „Die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken bekommt mit einer solchen Institution auch Vorbildcharakter für andere Regionen, denn in dieser gemeinsamen und koordinierenden Form treiben nur wenige Regionen den Ausbau der Glasfasernetze voran“, so Dirk Fieml. „Mithilfe des Kompetenzzentrums lässt sich der Breitbandausbau in der Region Heilbronn-Franken deutlich beschleunigen, so dass wir das Glasfasernetz schon in sechs Jahren flächendeckend zur Verfügung stellen können“, betont Harry Mergel, Heilbronner Oberbürgermeister und Vorsitzender der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/clusteranalyse" hreflang="en">Clusteranalyse</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-06/viv-hn-franken-kommune21-klein.jpg" width="2400" height="1697" alt="Kommune21: Fachartikel Gigabit-Kompetenzzentrum" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Mon, 07 Jun 2021 11:28:11 +0000 Admin 367 at https://tkt-vivax.de